Hochschule Niederrhein - page 52

Regionale Transfereffekte der Hochschule Niederrhein
Rüdiger Hamm und Johannes Kopper 49
die höchste Bedeutung (siehe Tabelle 4).
102
Bemerkenswert ist, dass
über 25% aller Befragten die eigenen Ersparnisse zur Finanzierung
ihres Studiums einsetzen. Rund ein Viertel der Studierenden erhält
Leistungen aus dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG).
Tabelle 4 - Studentische Einnahmequellen (N=973, Mehrfachnennungen
möglich).
Geldquelle
Häufigkeit Prozent
Nebenjob (inkl. Gewerbe, freiberufliche Tätigkeit o. Ä.)
554
56,9
Zuwendung der Eltern, Partner, Großeltern o. Ä. (in-
klusive Unterhaltszahlungen)
513
52,7
BAföG, Studentenkredit o. Ä.
258
26,5
Eigene Ersparnisse
246
25,3
Kindergeld / Waisenrente o. Ä.
192
19,7
Stipendium
53
5,4
Einnahmen aus Kapitalanlagen / Vermietung / Verpach-
tung o. Ä.
19
2,0
Sonstige staatliche Sozialleistungen
7
0,7
Quelle: Eigene Berechnung auf Datenbasis der Studierendenbefragung.
103
Gemäß Tabelle 4 üben knapp 57% der Befragten einen Nebenjob
aus. Tabelle 5 liefert nun Hinweise auf die Art des Nebenjobs.
104
Da-
bei zeigt sich, dass offenbar die Hochschule selbst der häufigste Ar-
beitgeber der Studierenden ist.Auch Gastronomie und Industrieun-
ternehmen bieten den Studierenden vergleichsweise häufig Möglich-
keiten, neben ihrem Studium Geld zu verdienen.
102
Bei dieser Frage waren Mehrfachantworten möglich, so dass die Summe der
Anteilswerte 100% übersteigt.
103
Aufgrund fehlender weiterer Zuordnungsbarkeit wurde in dieser Tabelle die
Geldquelle „Sonstiges“ herausgenommen.
104
Auch hier waren Mehrfachantworten möglich.
1...,42,43,44,45,46,47,48,49,50,51 53,54,55,56,57,58,59,60,61,62,...128
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